LEA

  • Hybride Arbeitswelten

    In der modernen Arbeitswelt ist der Wechsel hin zu hybriden Arbeitsformen längst zur Normalität geworden. Unternehmen unterschiedlichster Branchen setzen immer häufiger auf diese flexiblen Modelle, um den Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden gerecht zu werden. Wie eine Umfrage in Deutschland zeigt, ermöglichten bereits zu Beginn des Jahres 2023 mehr als 60 Prozent der befragten Unternehmen ihren Beschäftigten die Arbeit im mobilen oder hybriden Modus. Diese Entwicklung spiegelt nicht nur einen aktuellen Trend wider, sondern setzt eine Bewegung fort, die bereits vor der Corona-Pandemie zu beobachten war. Doch gerade die pandemiebedingte, abrupte Transformation der Arbeitswelt führte zu einem regelrechten Beschleunigungseffekt: Mobile Arbeitsformen gewannen rasant an Bedeutung und wurden in vielen Unternehmen fest verankert. Dieser Wandel ist nicht nur ein Zeichen für Anpassungsfähigkeit, sondern auch für die zunehmende Relevanz, Arbeit und Privatleben flexibel miteinander zu vereinbaren.

  • Robotic Process Automation (RPA) – Eine Einführung in die Prozessautomatisierung mit Softwarebots

    Was gibt es für Möglichkeiten, monotone und digitale Prozesse zu automatisieren? Was bedeutet RPA? Was sind Softwarebots? Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen interessiert, oder Sie sich diese Fragen schon einmal gestellt haben, dann sind Sie hier genau richtig.

    Dieser Kurs bietet eine Einführung und einen allgemeinen Überblick über die Möglichkeiten der robotischen Prozessautomatisierung (RPA). RPA bietet einige klare Vorteile, aber bei der Implementierung können auch einige Hindernisse entstehen, die jeweils in diesem Kurs behandelt werden. Vorteile, die durch den Einsatz von Softwarebots entstehen können, umfassen die Steigerung der Qualität und auch die Chance Mitarbeitende von monotonen Aufgaben zu entlasten, sodass diese ihre Aufmerksamkeit auf vielseitigere oder kreativere Aufgaben lenken können. Auch für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) besteht hier die Chance ihre Ressourcen sinnvoll einzusetzen. Die Hindernisse, die entstehen können, können zum Beispiel mit dem Change-Management zusammenhängen. Zu diesem Thema können Sie sich auch den LEA-Kurs Change 4.0 ansehen.

    Der Kurs richtet sich an die Geschäftsführung, Fach- und Führungskräfte und alle, die Interesse and der Prozessautomatisierung mit Softwarebots haben.

  • Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt

    Dieser Themenkurs bietet Ihnen einen Überblick zu Veränderungen in der Arbeitswelt in Zusammenhang mit der psychischen Gesundheit von Mitarbeitenden. 

    Warum ist dieses Thema so bedeutend und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden?

    Machen Sie sich ein eigenen Bild und erforschen Sie unseres Kurses. Mit den Erklärvideos in diesem Themenkurs werden Ihnen wichtige Grundlagen rund um das Thema vermittelt.

  • Mit KI im eigenen Unternehmen starten

    Künstliche Intelligenz gewinnt für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zunehmend an Bedeutung, da sie neue Möglichkeiten eröffnet, Prozesse effizienter zu gestalten, Ressourcen gezielter einzusetzen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Besonders in Zeiten von Fachkräftemangel und steigenden Anforderungen an Digitalisierung kann KI Unternehmen dabei unterstützen, Routineaufgaben zu automatisieren, Entscheidungen datenbasiert zu treffen und innovative Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle zu entwickeln. Gleichzeitig ermöglicht der Einsatz moderner KI-Werkzeuge auch kleineren Unternehmen den Zugang zu Technologien, die bislang oft großen Unternehmen vorbehalten waren.

    Der Kurs zeigt praxisnah, wie KMU schrittweise und realistisch in das Thema KI einsteigen können. Die Teilnehmenden lernen, Potenziale im eigenen Unternehmen zu erkennen, geeignete Einsatzmöglichkeiten zu bewerten und notwendige Kompetenzen im Team aufzubauen. Darüber hinaus werden Chancen durch Open-Source-Lösungen aufgezeigt, die einen kostengünstigen und niedrigschwelligen Einstieg ermöglichen. So schafft der Kurs die Grundlage, KI verantwortungsvoll und zukunftsorientiert im Unternehmensalltag einzusetzen.

  • KI-Personalisierung für Unternehmen

    Personalisierte Kund:innenerlebnisse gewinnen für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Kund:innen erwarten heute Inhalte, Angebote und Services, die auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Künstliche Intelligenz eröffnet hierbei neue Möglichkeiten, große Mengen an Daten zu analysieren und daraus personalisierte Interaktionen abzuleiten.

    In diesem Themenkurs erhalten Sie eine kompakte Einführung in das Thema KI-gestützte Personalisierung. Sie lernen, welche Rolle Daten und Machine-Learning-Algorithmen spielen, wie Personalisierung entlang der Customer Journey eingesetzt werden kann und welche konkreten Anwendungen heute bereits in Unternehmen genutzt werden.

    Darüber hinaus werden mögliche Herausforderungen und Risiken thematisiert, etwa im Hinblick auf Datenschutz, Transparenz oder den sogenannten „Creepiness-Faktor“. Abschließend zeigt der Kurs praxisnahe Ansätze, wie Unternehmen KI-Personalisierung schrittweise implementieren können und warum ein hybrider Ansatz aus KI-Unterstützung und menschlicher Interaktion häufig besonders erfolgreich ist.

    Der Kurs richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, die einen ersten Einblick in die Möglichkeiten der KI-gestützten Personalisierung erhalten möchten.

  • KI-Automatisierung in Unternehmen

    Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant zu einer Schlüsseltechnologie für Unternehmen. Steigende Lohnkosten, Fachkräftemangel und wachsende Kund:innenanforderungen sorgen dafür, dass viele Betriebe Automatisierungen als notwendige Antwort auf aktuelle Herausforderungen betrachten. Gleichzeitig zeigen Studien, wie groß das Potenzial ist und wo Risiken liegen. Rund 70 % der KI-Projekte scheitern an kulturellen Barrieren (McKinsey & Company, 2024), 65 % der Unternehmen nennen fehlende Offenheit und Angst vor Fehlern als Hauptgründe für mangelnden Projekterfolg (PwC, 2023). Zudem vertraut nur jede dritte Person im Unternehmen den Entscheidungen von KI-Systemen (Capgemini Research Institute, 2024).

  • Digitale Technologien in der Logistik

    Transparenz in Logistik und Lieferketten hat für die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) an Bedeutung gewonnen. Fehlt die Sichtbarkeit über Ort und Zustand der Waren entlang der Lieferkette, entstehen Planungsunsicherheit und Folgekosten, etwa wenn ein Liefertermin ohne Statusauskunft überschritten wird oder eine Beschädigung erst beim Empfänger auffällt. Wer die dafür verfügbaren digitalen Technologien nicht nutzt, riskiert, den Anschluss an die gestiegenen Erwartungen von Kunden und Partnern an eine nachvollziehbare Lieferkette zu verlieren.

  • Wie führe ich im KI-Zeitalter?

    Führung befindet sich im Wandel. Mit dem verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz übernehmen Technologien immer mehr Analyse-, Routine- und Unterstützungsaufgaben. Laut aktuellen Studien sehen 95 % der Führungskräfte KI als entscheidenden Wettbewerbsfaktor (PwC, 2024). Gleichzeitig zeigt sich in Europa ein deutlicher Anstieg der tatsächlichen Nutzung. Der KI-Einsatz in Unternehmen stieg von 8 % (2023) auf 13,5 % (2024) (Eurostat, 2025). Diese Entwicklung macht deutlich, dass KI nicht mehr Zukunftsthema, sondern gelebte Realität ist.

  • Digitale Services im Produktportfolio – Chancen für produzierende KMU

    Digitale Services und erweiterte Produktangebote („Extended Products“) sind heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Durch die zunehmende Vernetzung von Produkten mit digitalen Funktionen, Daten und Services entstehen neue Chancen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), sich vom reinen Produktanbieter zum Lösungsanbieter zu entwickeln. Wer diese Entwicklung ignoriert, riskiert, den Anschluss an sich verändernde Kundenbedürfnisse und an innovative Geschäftsmodelle zu verlieren.

  • Digitale Kollaboration

    Für kleine und mittelständische ergeben sich nicht selten interessante Geschäftsoptionen, die sie allein mit den eigenen Kompetenzen und Ressourcen nicht wahrnehmen könnten. Dazu gehören z.B. komplexe, große Kundenaufträge oder die Entwicklung grundlegend neuer Produkte über das bisherige Produktportfolie hinaus. Kollaboration mit anderen Unternehmen ist hier oft ein gewinnbringender Ansatz. Digitale Tools können dabei zu einer effektiven und effizienten Zusammenarbeit beitragen. Dazu muss allerdings frühzeitig mit den Partnern eine Vereinbarung erreicht werden, wie mit welchen Tools gearbeitet werden soll, damit es in der laufenden Kollaboration nicht zu Unsicherheiten und Unstimmigkeiten kommt.