Social Engineering erkennen und richtig handeln

Wissenswertes am Mittwoch: Tipps, Trends und News rund um Digitalisierung

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Cyberkriminelle setzen gezielt auf Manipulation statt auf komplexe Hackerangriffe. Besonders bei gut geschützten Unternehmen ist es oft einfacher, Menschen zu täuschen als Technik zu überwinden. Beim sogenannten Social Engineering werden typische menschliche Motive wie Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Angst oder Respekt vor Autorität ausgenutzt, um an sensible Informationen zu gelangen. Damit Sie verdächtige Anfragen schneller erkennen können, helfen diese Leitfragen:

🔴 Ergibt die Mail-Anfrage oder der Anruf inhaltlich Sinn?
🔴 Sind Absenderadresse und Rufnummer bekannt und plausibel?
🔴 Werden Sie unter Druck gesetzt oder zur schnellen Handlung gedrängt?
🔴 Werden Sie überredet, etwas Ungewöhnliches zu tun?
🔴 Werden Sie nach persönlichen Daten, Zugangsdaten oder vertraulichen Informationen gefragt?

Gerade im Unternehmenskontext gilt: Wenn eine Anfrage ungewöhnlich erscheint, sollte sie überprüft werden. Im Zweifel immer über einen bekannten, offiziellen Kontaktweg. Sensibilisierte Mitarbeitende sind eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen gegen Social Engineering. Technische Sicherheit allein reicht nicht aus.

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